Rashid Salman

Leben und Arbeiten

Rashid Salman wurde 1964 in Kassel geboren. Seine Mutter stammt aus Göttingen, sein Vater aus Bagdad. Kindheit und Schulzeit verbrachte er in Hessen, die Ferien oft bei der Familie im Irak. Dieser Spagat zwischen den Kulturen prägt sein künstlerisches Werk bis heute. 1982, er absolvierte gerade eine Ausbildung zum Gärtner im Bereich Baumschule, kam es zu einer prägenden Begegnung mit zeitgenössischer Kunst. Die Ausstellung „7000 Eichen – Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung“ von Joseph Beuys auf der documenta 7 wurde in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert – für Rashid Salman war sie eine Initialzündung. Er begann, sich mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen auseinanderzusetzen und baute Kontakte zu anderen Künstlern auf.

1987 zog er nach Berlin, machte Abitur und studierte an der Hochschule der Künste am Fachbereich Gestaltung. Theorie und Technik seiner künstlerischen Arbeit wurden hier u. a. in Farbenlehre und im Zeichenunterricht gestärkt. Nach dem Studium arbeitete er mehr als 10 Jahre als Storyboarder und Designer im Bereich „Neue Medien“.

Rashid Salman reist für sein Leben gern. Aufenthalte auf allen 5 Kontinenten, Studienreisen nach Asien und Südamerika und in über 50 weitere Länder beeinflussen seine künstlerische Ausdrucksweise.

Seit 2011 arbeitet er als freier Künstler in Berlin und Rio de Janeiro.

seine kunst

Rashid Salman: „In der freien Malerei kann ich bewusst und unkompliziert zeitgenössische Tendenzen aufgreifen und vermischen. In meinen Arbeiten verwende ich deshalb neben klassischen Mitteln auch verschiedenste filigrane Alltagsmaterialien und -Gegenstände, die ich farbenfroh integriere, frei gestalte und weiterverarbeite.”

 

arbeiten 2011

Dickhäuter: Elefanten und Bäume

arbeiten 2012

Von Schattenwesen und anderen Welten

arbeiten 2013- 2015

Transparenz der Wirklichkeit